Gemeinsam neue Ideen umsetzen ...
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Konzepte und Zeichnungen

3. Vorläufiges Endkonzept (Februar 2017)

Projektskizze

 

Die Überplanung der Immobilie des Bewegungskindergartens St. Antonius sieht eine

Dreiteilung vor: Treffpunkt, gemeinsam genutzte Mehrzweckhalle und Kindertagesstätte.

Die beiden funktional unterschiedlichen Nutzungseinheiten erhalten jeweils einen

separaten Zugang/Eingang.

 

1.1 Treffpunkt

Um (Ruhe-)Störungen der Bewohner/-innen des St. Antonius-Hauses im Vorfeld zu

begegnen und keine großen Eingriffe in die Außenspielfläche des Bewegungs-kindergartens zu machen, wird der Treffpunkt in der linken Gebäudehälfte (blau hinterlegt) untergebracht sein. Räumlich werden in diesem Gebäudeteil ein großer Sitzungsraum (46 m2), ein Jugendraum, den die Jugendlichen selber gestalten (25 m2), ein barrierefreies WC, ein Abstellraum mit Bodenluke und eine Küche (20 m2) untergebracht sein. Da wir drei verschiedene funktionale Raumgrößen benötigen, die unterschiedliche Nutzungen zulassen, wird der Sitzungsraum durch einen Erweiterungsbau vergrößert. Um diesen optisch aufzuwerten und ihn einladend zu gestalten, wird mit großen Fensterflächen gearbeitet. Fensterrahmen und Rahmen-konstruktion werden aus Holz sein. Die Holztüren zum Sitzungs- und Jugendraum werden Glaselemente enthalten, um die Eingangshalle entsprechend mit Tageslicht zu versorgen. Von der Eingangshalle geht eine Verbindungstür als Holzschiebetür zur Multifunktionshalle ab: bei Bedarf kann diese komplett geöffnetwerden und nimmt keinen Raum ein. Zwei kleinere Abstellräume sind für die beweglicheBestuhlung und Spielmaterial vorgesehen.

 

Die Gestaltung der Außenflächen ist für 2018 geplant: ein Freisitz soll als Grillstelle

eingerichtet werden, unter einem großen Baum werden entsprechende Sitzmöglichkeiten

geschaffen. Die Rasenfläche des Nachbargrundstückes (Pfarrhauses) soll als Spielfläche

angelegt werden.

 

1.2 Kindertagesstätte

Die Planungen für die Kindertagesstätte fundieren auf dem KiTaG(Kindertages-stättengesetz) und den Raumempfehlungen des Bistums Osnabrück. Die

Räumlichkeiten werden in der rechten Gebäudehälfte untergebracht sein und insgesamt

konzentriert um den Gruppenraum und die Mehrzweckhalle angelegt. Um einen

repräsentativen und separaten Eingangsbereich sowie einen Büro- und Gesprächsraum zu schaffen, ist ein kleiner Anbau geplant, der sich entsprechend in die Gebäudestruktur und –ästhetik einfügt. Zwischen dem Eingangsflur und der Halle wird eine Zwischentür aus Holz eingesetzt, um die Kindertagesstätte vom Treffpunkt trennen zu können. Zum

Gruppenraum wird ein neuer Zugang geschaffen, um diesen ebenfalls bei Bedarf von der

Halle trennen zu können. Da die Kindertagesstätte nicht selber kocht (Menüservice durch

das St. Antonius-Haus), reicht die Integration einer kleinen Küche in den Gruppenraum aus. Die Wand zwischen Gruppenraum und Halle wird durch ein Fenster verbunden, dass

einerseits die Aufsichtssituation bei Nutzung der Halle verbessert, andererseits bei

Veranstaltungen im Treffpunkt den Kindergarten optisch öffnet.

Im hinteren Teil der Halle, in dem zwei tragende Pfeiler die Bewegungsfreiheit eingrenzen, werden drei neue Funktionsräume unter Einbeziehung der Pfeiler eingebaut: auf der rechten Seite wird ein Intensivraum/Schlafraum geschaffen, ein Abstellraum ist für Bestuhlung und Tische vorgesehen, in den linken Raum wird die gemeindliche Küche eingebaut, die sich durch eine Schiebetür zur Halle weit öffnen lässt. Die Kindertagesstätte lässt sich einerseits vom Treffpunkt klar trennen, andererseits können bei Bedarf Räumlichkeiten des Treffpunktes genutzt werden.

2. Konzept und Zeichnung (August 2014)

Die erste planerische Konzeption des Gebäudes sieht eine Dreiteilung vor: Kindergarten, Mehrzweckhalle, Treffpunkt. Die Mehrzweckhalle soll dabei von Kindergarten und Gemeindehaus genutzt werden können und ggf. bei größeren Verantstaltungen um den Gruppenraum des Kindergartens erweitert werden können.

Erste Projektzeichnung (August 2014)

1. Raumplanung als Grundlage für die Beauftragung der Architekten (Juli 2015)

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