Gemeinsam neue Ideen umsetzen ...
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Aktuelles

10. August 2017 Planungssitzung des Kirchenvorstandes

Neben einzelnen architektonischen Fragen wurde der weitere Prozess vereinbart. Die Ausstattung des neuen Treffpunktes soll u.a. auch über Spenden und den Gemeindebeitrag 2017 finanziert werden. Die Planungen diesbezüglich sollen in den nächsten Wochen konkretisiert werden. Mit den Jugendlichen der JAG, die ihren Raum selbst gestalten, soll ein Gespräch vereinbart werden.

 

Der Aussenbereich des Treffpunktes soll im Frühjahr/Sommer 2018 umgestaltet werden. Um finanzielle Planungssicherheit zu erhalten, haben wir diese Arbeiten herausgenommen. Damit entsprechende Antragsfristen eingehalten werden können, muss auch hier mit den konkrete Planungen begonnen werden.

 

Ende Juli/August 2017 Beginn der Umbauarbeiten

Nachdem über 20 Baufirmen angeschrieben worden sind, konnte Ende Juli 2017 endlich ein Bauunternehmen für die Arbeiten gefunden werden. Und damit konnte Anfang August begonnen werden. Bis Mitte August wurden folgende Arbeiten ausgeführt:

- Ausräumen der Kindertagesstätte

- Abbau von Schränken und Installationen

- Einrichtung der Baustelle (Schutzzäune, Staubwände etc.)

- Abrissarbeiten (Jugendraum, Tagungsraum, Küche) des Mauerwerks und des Estrichs

- Abriss der Innentreppe

- Anpassungsarbeiten in der Kitagruppe: Einbau einer weiteren Tür und eines Sichtfensters zur Bewegungshalle, Verlegung von Strom und Wasser, Einbau einer Küche, Malerarbeiten

 

Bis Ende August:

- Gießen der Bodenplatten der Anbauten

- Anlage des neuen Zugangs zur Kita

 

Juli/August 2017 Bescheide und Finanzierungszusagen

Am 13. Juli 2017 traf der ersehnte Zuwendungsbescheid des Amtes für regionale Landesentwicklung Weser-Ems ein: ersehnt, weil erst nach der Bescheidung Aufträge vergeben werden können und ein Baustart möglich wird. Vorausgegangen waren nochmals iintensive Klärungsgespräche und Prozessabsprachen. Die Baugenehmigung des Landkreises lag am 19. Juli 2017 auf dem Schreibtisch. Am 08. August traf die Bauausführungsgenehmigung und die Finanzierungszusage des Bistums Osnabrück. Also: alles zusammen. Bis jetzt sind zwei Aktenordner prall gefüllt - ohne dass ein Stein angerührt wurde. Viel Arbeit für einen kleinen Kirchenvorstand, aber bei einem positiven Verlauf verblassen die Mühen... und insgesamt sehr positiv ist der Planungsprozess verlaufen: trotz allem Aufwand haben sich unsere Hoffnungen mehr als erfüllt.

Mai 2017 Vorbereitende Arbeiten: der Festausschuss des Schützenvereins legt Hand an ...

Da die Umbauarbeiten auch parallel zum Alltag des Kindergartens durchgeführt werden müssen, wurde das Außengelände vorbereitend umgestaltet: Hütten wurden versetzt, die Zäune neu aufgestellt, einzelne Spielgeräte abgebaut. Vielen Dank für das Engagement - eine beachtliche Tagesleistung!

Februar 2017 Weitgehender Abschluss der Finanzierungsplanung

Mit den verschiedenen Institutionen wurden von Dezember 2016 bis Februar 2017 zahlreiche Gespräche geführt.

 

Bistum Osnabrück: Da das Projekt nicht Bestandteil der langfristigen Investionsplanung des Bistums Osnabrück, wurde uns ursprünglich ein Sockelbetrag zugesagt. Nach mehreren Gesprächen ist das Bistum bereit, den Zuschuss deutlich zu erhöhen.

Gemeinde Bad Laer: Die Mittel aus dem Verkauf des alten Treffpunktes werden von der Gemeinde Bad Laer zur Verfügung gestellt. Weiterhin hat der Rat im Februar 2017 für den notwendigen Umbau der Kindertagesstätte einen entsprechenden Zuschuss verabschiedet.

Amt für regionale Landesentwicklung: Der Antrag für die Förderung im Rahmen der Dorfererneuerung wurde zeitgerecht im Februar 2017 gestellt. Die Entscheidung über eine Förderung erfolgt im Mai 2017.

 

Für die spätere Ausstattung der Einrichtung sollen im Sommer 2017 Anträge u.a. bei der Volksbank- und Sparkassenstiftung gestellt werden.

Projektantrag für Mittel aus der Dorferneuerung (02.2017)
022017 Projektantrag.pdf
PDF-Dokument [870.3 KB]

September bis Januar 2017

Überarbeitung des Planungsentwurfes und Finanzplanung

Der vorgelegte Entwurf des Architekturbüros Otte wird überarbeitet und angepasst. Gleichzeitig wird eine entsprechende Finanzplanung erstellt. Neben Eigenmitteln der Kirchengemeinde wird mit einer Förderung seitens der Gemeinde Bad Laer, des Bistums Osnabrück und des Amtes für regionale Landesentwicklung (Dorferneuerung) kalkuliert.

November/Dezember 2016

Sanierung der Sanitärräume der Kita St. Antonius

Viele Remeseder haben hier schon als kleine Könige gethront – über 40 Jahre

waren die Toiletten des Kindergartens Ort für kleine und große Erleichterungen.

In einem ersten Schritt der Teilumnutzung des Bewegungskindergartens zum

Treffpunkt wurde jetzt die Sanierung des Sanitärbereiches umgesetzt. Mitte

Dezember werden die Arbeiten abgeschlossen sein – und die kleinen Könige und

Königinnen bekommen einen neuen Thron. Vielen Dank nochmals den Vätern, die

bei der Entkernung des Sanitärbereiches mitgeholfen haben, und allen Beteiligten

(Gemeinde Bad Laer, Architekturbüro Otte, Bistum Osnabrück, ausführende

Firmen), für die doch sehr schnelle und reibungslose Umsetzung der Sanierung.

Juni 2016 Sitzung des Kirchenvorstandes -

Grundsätzliche Vergabeentscheidung

Nach intensiver Diskussion der vorgelegten Entwürfe entscheidet sich der Kirchenvorstand in Abstimmung mit dem örtlichen Pfarrgemeinderat für den Entwurf des Architekturbüros Otte. Der Entwurf wird der Gemeinde auf dem Pfarrfest und im Gemeindejournal "Kalare" entsprechend vorgestellt.

Februar 2016 - Mai 2016 Vorlage der Architektenentwürfe

Im Juni 2016 liegen die Entwürfe der drei Architekten Igelbrink, Otte und Mutert vor. Mit den Architekten werden entsprechende Informationsgespräche geführt.

 

Januar 2016 Zu spät...

Zur Finanzierung des Projektes sind Mittel aus der Dorferneuerung vorgesehen. Doch das Antragsverfahren ändert sich im Dezember 2016 kurzfristig: einziger Antragszeitpunkt ist der 15. Februar eines Jahres. Bis zum 15. Februar 2016 ist aber ein so umfangreicher Antrag nicht zu erstellen... Wir müssen eine Zwischenrunde einlegen.

07.07.2015 Besichtigung des evgl. Gemeindehauses in Hilter und Verabschiedung der Bedarfsplanung

Wir gehen mal beim Nachbarn gucken... Das evangelische Gemeindehaus in Hilter ist vor einigen Jahren renoviert worden. Positiv aufgefallen sind uns: die markante Betonung des Eingangsbereiches, der große, helle und multifunktionale Eingangsraum mit einer großen, offenen Küche mit viel Staumöglichkeiten, die helle Gestaltung der Räume (Fussböden, Wände). Die Diakonin, Frau Poscher, die uns durch das Haus geführt hat, wies auf ausreichenden Stauraum hin, der in der alltäglichen Gemeindearbeit absolut notwendig ist. Im Anschluss an die Besichtigung wurde das Raumprogramm (incl. Planungsleitlinien und Finanzierungsrahmen) verabschiedet. Dieses Memo wird den Architekten als Planungsgrundlage übergeben; Sie können es unten downloaden. Folgende Architekten werden bezüglich einer Planung angesprochen:

Architektur Otte - Neuenkirchen (www.otte-architektur.de)

Detlef Igelbrink - Hilter a.T.W.

Architektur Mutert - Bramsche (www.architektur-mutert.de)

Raumprogramm Teilumnutzung Kita St. Antonius
072015 Offiz Raumprogramm Teilumnutzung [...]
PDF-Dokument [1.3 MB]

30.06.2015 Sitzung des Kirchenvorstandes

 

Bei der Sitzung des Kirchenvorstandes wurden die erfassten Bedarfe der befragten Gruppen und Einrichtungen ausgewertet und zu einer vorläufigen Raumbedarfsplanung zusammengefasst. Am Dienstag, dem 07.07.2015, wird das Gemeindehaus in Hilter besichtigt. In diesem Rahmen soll die Raumbedarfsplanung verabschiedet werden und über die Beauftragung von drei Architekten entschieden werden. Diese können dann ab Mitte Juli 2015 mit entsprechenden Entwürfen beauftragt werden.

30.06.2015 Besichtigung des Familienzentrums in Melle

 

Neue Inspirationen holt man sich am besten auswärts: am 30. Juni 2015 haben wir uns das evangelische Familienzentrum in Melle angeschaut. Diese Einrichtung, die uns aus der Gemeinde empfohlen wurde, verbindet eine siebengruppige Kindertagesstätte mit einem öffentlichen Familienzentrum. Das Familienzentrum mit Büro, Toiletten, Halle und zwei Gruppenräumen befindet sich im Erdgeschoss, die Küche ist mit einer Theke offen in die Halle integriert. Im Obergeschoss befindet sich die Kindertagesstätte; da das Gebäude in einen Hang gebaut wurde, hat die Kita aber trotzdem ein großes Außengelände.

Was ist positiv aufgefallen?

  • Große, z.T. bodentiefe Fenster sorgen für eine lichtdurchflutete, helle und freundliche Atmosphäre.
  • In mehreren Räumen sind Raumtrenner aus Milchglas eingebaut, sodass man bei Bedarf die Räume vergrößern bzw. verkleinern kann. Das Milchglas sorgt außerdem für eine gewisse Leichtigkeit.
  • Bei den Türen wurde mit vielen Glaseinsätzen gearbeitet, sodass z.B. auch kleine Kinder durch die Tür gucken können. Die Seiten- und Kopfelemente der Türen waren z.T. ebenfalls aus Glas, die die Flure mit einer entsprechenden Belichtung versehen.
  • Die offene Küche wurde mit einer Theke in die Halle integriert, sodass sie bei größeren Treffen gut nutzbar ist.
  • Die Räumlichkeiten des Familienzentrums können am Wochenende auch angemietet werden. Mit einer gewissen Vermietungsmöglichkeit, die zu bestimmen wäre, könnte man eine gewisse Refinanzierung leisten.
  • Insgesamt war die farbliche Gestaltung abwechslungsreich, abgestimmt, hell und freundlich. Die Außenfassade wurde durch einige Gestaltungselemente optisch deutlich aufgewertet und modernisiert.

Manche Dinge sollte man gesehen haben...

10.06.2015 Sitzung des Kirchenvorstandes mit

Vertretern des Bistums Osnabrück

Neben einem Austausch des aktuellen Standes des Projektes ging es primär um zwei Fragestellungen: (a) ein Abgleich der Bedarfsmeldungen mit den Raumplanungsvorgaben des Bistums und (b) die finanzielle Beteiligung des Bistums.

Nach einer entsprechenden Zusammenstellung der Bedarfe (Räume, Raumgrößen, Gestaltungsinteressen) können in den kommenden Wochen  Architekten beauftragt werden.
 

08.05.2015 Ergebnisse der Kirchenvorstandssitzung

Kernthema der gestrigen Sitzung war die Auswertung und Zusammenfassung der Bedarfsabfrage, die im Rohentwurf vereinbart wurde. Als nächste Schritte wurden Besichtigungen von Referenzobjekten (Familienzentrum Melle, Hilter u.ä.) vereinbart. Anfang Juni wird ein Gespräch mit dem Bistum Osnabrück vereinbart, bei dem es vor allem um Finanzierungsfragen gehen wird.

07.05.2015 Öffentl. Kirchenvorstandssitzung

(20:00 Uhr, Antoniushaus)

In der Kirchenvorstandssitzung wird die Bedarfsabfrage ausgewertet und eine gemeinsame Bedarfsplanung entwickelt. Weiterhin wird das weitere Vorgehen abgestimmt.

07.05.2015 Ein vergleichbares Referenzobjekt?

Kindergarten und Pfarrheim in Borgloh

Der Kindergarten und das Pfarrheim sind in Borgloh ebenfalls in einem Gebäude untergebracht. Grund genug nachzufragen... Nach Gesprächen mit Mitarbeitern der Kirchengemeinde und des Kindergartens wurde deutlich, dass sich diese Lösung von der unsrigen grundlegend unterscheidet: in Borgloh ist die Immobilie an einen Hang gebaut; der Kindergarten im Untergeschoss ist von unten betretbar, das Pfarrheim im ersten Geschoss ist von einer anderen Gebäudeseite betretbar. Gegenseitige Störungen habe es bisher nicht gegeben...

07.05.2015 Bedarfsabfrage der örtlichen Vereine

und Verbände beendet

Im April 2015 wurde alle Nutzer des "Treffpunktes" und des Kindergartens angeschrieben. Unter den Fragestellungen: "Wie sieht der konkrete Raumbedarf für Ihre Gruppe aus?", "Welchen Raumbedarf sehen Sie für die Gemeinde?" und "Welche Anmerkungen bzw. Korrekturen haben Sie zur ersten Grundrisszeichnung?" konnte alle Ihre Wünsche, Bedarfe, Hoffnungen, aber auch Kritiken formulieren. Die Ergebnisse der Bedarfsabfrage können Sie hier nachlesen. Der Kirchenvorstand wird in seiner Sitzung am 07.05.2015 die Bedarfe zusammenfassen.

06.05.2015 Kein aktuelles Interesse der St. Antonius-Pflege GmbH an einer Nutzung der Immobilie

Die Gesellschafter und die Leitung der St. Antonius-Pflege GmbH sehen aktuell und mittelfristig kein Interesse an einer Nutzung der Kindergartenimmobilie - das ist das Ergebnis einer Anfrage.

30.03.2015 Bedarfsabfrage: Pfarrgemeinderat Remsede

Die Mitglieder des Pfarrgemeindes Remsede sehen einen dringenden Bedarf an adäquaten öffentlichen Räumen, der durch das derzeitige Angebot des Treffpunktes nicht mehr qualitativ gedeckt ist - für die Kirchengemeinde und ihre Gruppen böten sich neue Chancen. Neben Gedanken zur Zuwegung, drehte sich das Gespräch vor allem um den Bedarf an ausreichend großen, modern gestalteten und ausgestatteten Räumlichkeiten für Kinder, Jürgendliche, Erwachsene und andere gemeindliche Gruppen. Weiterhin wurde das Beteiligungskonzept vereinbart (siehe unter "Der Planungsprozess" und "Beteiligen Sie sich!").

27.03.2015 Finanzierungsgespräch mit dem Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung

Das vorgestellte Projekt erfüllt nach Aussage des Landesamtes alle Kriterien, die für eine Förderung über die Dorferneuerung notwendig sind. In einem Auswahlprozess von Projekten anderer Kommunen hätte wir sehr gute Chancen auf eine Förderung im Umfang von 50% der Baukosten (Brutto).

24.02.2015 Ergebnisse der Informationsveranstaltung

Offene Fragestellungen:

  • Frage der Zuwegung (Lärmbelästigung Antoniusheim, Müll, etc.)
  • Optimierung der Raumstruktur ("auf links drehen": Kindergarten nördlicher, Treffpunkt südlicher Gebäudeteil)
  • nochmalige Überprüfung der Möglichkeit einer Sanierung des Treffpunktes
  • Besichtigung anderer Einrichtungen, in denen der Kindergarten und das Gemeindehaus unter einem Dach sind (z.B. Borgloh) - Auswertung der Erfahrungen
  • Anfrage an das St. Antonius-Haus, ob Interesse am Objekt besteht
  • Einverständnis der Landesschulbehörde als Aufsichtsbehörde der Kindertagesstätten
  • Umsetzungs- und Zeitplanung (Verkauf des Treffpunkts, Baumaßnahmen im Kindergarten)
  • Belegungsplanung
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